Aktuelle Ausstellung
Im Verlauf seiner langjährigen künstlerischen Laufbahn ist der international engagierte Gitarrenvirtuose Aleksey Revenko in viele faszinierende Länder gereist und möchte nun die Schönheit und Energie dieser bezaubernden Orte der Welt mit Ihnen teilen. Seine Fotografien galten seit jeher vor allem alten Tempeln und Kultstätten. Diesem Thema ist unter dem Titel „Alte Tempel der Welt“ ein eigener Raum gewidmet. Hier sehen die Besucher*innen Monumente aus Peru, Kambodscha, Indonesien, Mexiko und Sri Lanka. In einem separaten Saal präsentiert Aleksey „Schöne Orte der Welt“ in Brasilien, Kanada, Thailand, Singapur, die Inseln Bali und Lombok, Peru, die Insel Teneriffa sowie viele weitere herausragende Landschaften. Besonderes Augenmerk widmet der Künstler dem Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia (Britisch-Kolumbien). Dieser Park ist Gegenstand seines dritten Themas und zeigt Bilder unter dem Titel „Unberührte magische Natur “.
Am Tag der Ausstellungseröffnung, dem 7. Juni 2026, lädt Aleksey Revenko alle Besucher*innen um 16 Uhr zusätzlich zu seinem Solo-Konzert mit virtuoser und romantischer Gitarrenmusik ein.
Konzert um 16 Uhr. Eintritt gegen Spende.
Vernissage | So. 07.06.26 | 15 Uhr | Eintritt Frei
Ausstellungszeitraum: 07.06. bis 02.07.2026 während der Café Öffnungszeiten.
Ausblick
Im Wechsel werden die unterschiedlichen Stilrichtungen der Kunst sowie Ausstellungen mit dokumentarischem Charakter präsentiert. Die Themen sind sowohl gesellschaftspolitisch als auch länderspezifisch. Dabei haben St. Georger Künstler*innen den Vorzug, aber es gibt auch andere Kriterien, wie Ausgewogenheit zwischen Männern und Frauen, Künstler*innen aus verschiedenen Ländern und Innovation.
Da es nach wie vor zu wenig günstige Ausstellungsflächen in Hamburg gibt, haben wir jedes Jahr zahlreiche Anfragen, so dass wir nur einen Teil umsetzen können. Dabei ist für uns der Aspekt, Künstler*innen die Möglichkeit der Öffentlichkeit zu geben, vorrangig vor dem Kriterium des Verkaufs.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Anwesenheit der Künstler*innen bei den Vernissagen, so dass sie ihre Bilder erklären und die Betrachtenden sie befragen können. Die Kunst wird „anfassbar“ und ein direkter Austausch ermöglicht. Auch wenn wir eine Auswahl von Ausstellungen vornehmen, sind die Absprachen nur grundsätzlicher Art; letztendlich liegt der Gestaltungsrahmen bei den Künstler*innen, denn es kann nicht unser Anspruch sein, nur den “Kunstgeschmack” der Mitarbeiter*innen an den Wänden zu sehen.
Zeitweise sind räumliche Einschränkungen möglich: Die Ausstellung hängt nicht nur in unserem Café, in den Fluren und im Treppenhaus, sondern auch in den Seminar- und Veranstaltungsräumen. Wenn Sie die komplette Ausstellung besichtigen möchten, erkundigen Sie sich sehr gerne wann die Räume frei sind.